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Thema: Untersuchung der NOFRETETE
© Amtliche Materialprüfanstalt (AMPA) Universität Kassel
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Thema: Untersuchung der NOFRETETE
© Amtliche Materialprüfanstalt (AMPA) Universität Kassel
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Thema: Beton
© MPA Braunschweig
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Thema: Beton
© Amtliche Materialprüfanstalt (AMPA) Universität Kassel
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Thema: Beton
© MPA für das Bauwesen Braunschweig beim iBMB
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Thema: Fachgespräch zwischen Fr. Niederstadt und Hr. Hinrichs
© MPA für das Bauwesen Braunschweig beim iBMB
Über den VMPA Mitglied werden PRÜFUNGS-/MATERIAL-SUCHE Links
Der Verband der Materialprüfungsanstalten (VMPA e.V.)
Die Geschichte des VMPA

Ziel war und ist es, die Bearbeitung aller die Materialprüfungsämter gemeinsam berührenden Fragen vorzunehmen und so die Arbeit der einzelnen Ämter zu fördern und zu ergänzen.

Die ersten Aufgaben des neu gegründeten Verbandes bestanden in
  • der Vorbereitung und Anwendung einheitlicher Prüfverfahren,
  • der Bearbeitung des Handbuchs für Werkstoffprüfung sowie
  • der Vorbereitung einer einheitlichen Gebührenordnung
Gründungsmitglieder waren:
  • Staatliches Materialprüfungsamt an der Technischen Hochschule, Aachen
  • Institut für Baustoffkunde und Materialprüfung an der Technischen Hochschule, Braunschweig
  • Bau- und Werkstoffprüfungsanstalt, Bremen
  • Materialprüfungsamt, Berlin-Dahlem
  • Staatliche Materialprüfungsanstalt an der Technischen Hochschule, Darmstadt
  • Staatliches Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Dortmund
  • Amtliche Materialprüfstelle an der Technischen Hochschule, München
  • Materialprüfungsamt der Bayrischen Landesgewerbeanstalt, Nürnberg
  • Staatliche Materialprüfungsanstalt an der Technischen Hochschule, Stuttgart

Wurde anfangs die Geschäftsführung durch den Ersten Vorsitzenden mit wahrgenommen, so änderte sich dies mit dem Wachsen des Verbandes. Im Jahre 1994 beschloss die Mitgliederversammlung, den Hauptsitz nach Berlin zu verlegen und einen Geschäftsführer einzustellen.


S i c h e r h e i t   d u r ch   K o m p e t e n z

Der Verband der Materialprüfungsämter wurde am 12. Mai 1948 in Stuttgart gegründet. Seit seiner Gründung gilt der VMPA in vielen entscheidenden Gremien als Vorreiter auf den Gebieten Materialprüfung. In fast allen Lebensbereichen prüfen, überwachen und bewerten die Mitgliedsorganisationen des VMPA die Qualität von Materialien, Produkten und Konstruktionen. Ihre Arbeit ist der Garant für Sicherheit in unserem Alltag. Daraus erwächst eine hohe Verantwortung.

Der VMPA nimmt sie durch die Formulierung von Qualitätskriterien wahr, die über eine Mitgliedschaft entscheiden. Seine Mitgliedsorganisationen zeichnen sich daher durch außerordentliche Fachkompetenz aus, die sie im Austausch mit Forschung und Lehre ständig aktualisieren.

Fachliche Qualifikation allein ist jedoch nicht ausreichend. Für die Aufnahme in den Verband ist ein Kriterium von entscheidender Bedeutung: Neutralität im Sinne von Unabhängigkeit und Unparteilichkeit. Mitglieder des VMPA müssen echte Third-Party-Institutionen sein, also unabhängig von Herstellern (First Party) und z.B. Handel (Second Party) agieren. Der VMPA ist der einzige Verband, auf den dies zutrifft und in dem staatliche und auch private Stellen organisiert sind.


Daten - Fakten - Zahlen
Der Verband hat z. Z. 37 Mitglieder sowie 4 Ehrenmitglieder
In den Prüflaboratorien und Verbänden arbeiten bzw. sind ca. 7000 Mitarbeiter organisiert
Allein in den Prüflaboratorien arbeiten ca. 5500 Mitarbeiter, davon sind ca. 2500 Ingenieure und Wissenschaftler
In den Mitglieder-Verbänden sind rund 1500 Ingenieure und Wissenschaftler organisiert